Von Bildern und gemalten Tönen

Beitragsbild Concertino Piccolino 2-2020

Beim Concertino Piccolino „Ich sehe, was du hörst! Ich höre, was du siehst“ der Studierenden Angelika Riegel und Johanna Schulze tauchen Kinder in die Vielfalt impressionistischer Klänge ein. Musikalisch begleitet werden sie dabei von Studierenden der Instrumentalklassen: Chaehyun Lee (Querflöte), Rinka Shinada (Klavier) und Teppei Kuroda (Klavier) bringen Werke von Claude Debussy, Gabriel Fauré und Melanie Bonis zu Gehör. Ivy, dargestellt von Angelika Riegel, trifft in dem Konzert auf die wundersame Frau Achtelnote (Johanna Schulze). Sie ist aus ihrer Partitur ausgebüxst, um neue musikalische Werke kennenzulernen. Gemeinsam ergründen sie die Geheimnisse der impressionistischen Musik; sie finden heraus, wie man beim Musik-Hören Bilder sehen kann und wie die Komponist:innen mit Tönen gemalt haben.

Die Besonderheit an dieser außergewöhnlichen Produktion: Kinder werden während des Konzerts immer wieder zum Mitmachen animiert. Dazu brauchen sie zuhause vor dem Bildschirm Platz und eine Papprolle, die im Vorfeld bunt angemalt und gestaltet werden kann.

Die vom Diverse Program Fund der Gleichstellung unterstützte Produktion wendet sich an Kinder zwischen 4 und 7 Jahren. Das Konzert wird als Live-Stream auf dem YouTube-Channel der Hochschule für Musik Detmold übertragen. Die Gesamtleitung und Regie hatten Claudia Runde und Birgit Kronshage. Das Streaming-Team der Hochschule übernahm die technische Aufbereitung des Streams.

Wer den Live-Stream verpasst hat, kann sich hier das Konzert noch einmal ansehen. Viel Spaß!